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Hat jemand Erfahrung mit einer Verpflichtungserklärung in Berlin?

Dieses Thema im Forum "Einladung | Schengen Visum" wurde erstellt von salsaverrückt, 17 Apr. 2017.

  1. salsaverrückt

    salsaverrückt Neuer Nutzer

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    17 Apr. 2017
    Hallo,

    ich bin gerade frisch aus Kuba zurück und wie so viele hat es mich auch erwischt und ich hab mein Herz an einen Kubaner verloren. Nun suche ich gerade alle Infos zusammen für eine eventuelle Einladung und finde im Merkblatt der Ausländerbehörde Berlin (Verpflichtungserklärung für einen kurzen Aufenthalt - Dienstleistungen - Service Berlin - Berlin.de), dass sie für einen eingeladenen Erwachsenen ein Sparguthaben von 14.000€ (!) erwarten und nachgewiesen haben wollen, wenn man eine Verpflichtungserklärung abgibt. Das ist so absurd hoch, soviel hab ich nun beim besten Willen nicht. Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht und eine/n Kubaner/in nach Berlin eingeladen?

    Außerdem hab ich in verschiedenen Beiträgen etwas von einer Abschiebeversicherung gelesen, bis jetzt jedoch keine gefunden. Hat da jemand eine Empfehlung?

    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe,
    Nadine
     
  2. el-cheffe

    el-cheffe Administrator

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    12 Dez. 2010
    Hi Nadine,

    das ist nur eine der Möglichkeiten.
    Alternativ kannst Du auch ein ausreichend hohes Nettoeinkommen (die Höhe weiß ich nicht sicher) nachweisen.
     
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  3. ovejita negra

    ovejita negra Erfahrener Nutzer

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    5 Apr. 2016
    Man kann auch eine Kaution von 2500€ bei der Ausländerbehörde hinterlegen. Kriegt man dann zurück, wenn man nachweisen kann, dass der Kubaner wieder zurück in seinem Land ist.
    Das werd ich so machen, da ich als freiberuflich Arbeitende ohne Festanstellung nicht bürgen kann.
     
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  4. salsaverrückt

    salsaverrückt Neuer Nutzer

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    17 Apr. 2017
    Vielen Dank ihr beiden, das klingt ja schon viel besser! Ich werd einfach mal dahinstiefeln und mal gucken, was da bei rauskommt....
     
  5. ovejita negra

    ovejita negra Erfahrener Nutzer

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    5 Apr. 2016
    ...ansonsten hatte man mir gesagt, dass "ausreichend Bonität" nachzuweisen ist. Die, so hat man mir vorgerechnet, ist abhängig vom Wohnort (Mietpreise bzw. Bundesland). In meinem Fall brauche ich z.B. für mich alleine pro Monat netto 1050€ nach deren Berechnung. und zusätzlich laut "Regelbedarfsstufen" für eine erwachsene eingeladene Person 404€, d.h. ich hätte nachweisen müssen, dass ich in den vergangenen 3 Monaten monatlich 1454€ netto verdient hätte...
     
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  6. salsaverrückt

    salsaverrückt Neuer Nutzer

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    17 Apr. 2017
    Vielen Dank, das klingt doch schon viel realistischer als auf diesem ominösen Merkblatt. Manchmal könnte ich ja nur so den Kopf schütteln über deutsche Behörden.... ;) Wie schon gesagt: ich geh da mal hin und nehm mal alles mit, was meine "ausreichende Bonität" belegt. Ich denke, so schlecht ist meine Bonität nicht, aber mal sehen, was die dazu sagen...
     
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