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Proteste gegen Homophobie in Kuba

Dieses Thema im Forum "Kuba Nachrichten" wurde erstellt von Kuba-News, 14 Mai 2017.

  1. Kuba-News

    Kuba-News Kuba, meine zweite Heimat

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    30 Juni 2011
  2. Don Arnulfo

    Don Arnulfo Kuba, meine zweite Heimat

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    23 Juni 2011
    welcher Priester oder Pfarrer wird die denn trauen, sagt doch die Bibel:
    "seid fruchtbar und vermehret euch"
    fruchtbar geht ja noch aber vermehren?....
     
  3. Caney

    Caney Moderator Mitarbeiter

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    27 Mai 2013
    Naja, bei einer reinen Mädelspartnerschaft lässt sich sowas schon machen - die verpartnerten Jungs müssen wohl auf Adoption zurückgreifen oder schauen durch die -äh- Finger.
     
  4. guajiro

    guajiro Erfahrener Nutzer

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    20 Nov. 2011
    Und Gott sei Dank benötigt man heute ja weder Priester noch Pfarrer um zu heiraten.
     
    cubaña gefällt das.
  5. Lot

    Lot Gesperrt

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    3 Mai 2017
    In Kuba werden Eheschliessungen grundsaetzlich von staatlichen Behoerden vorgenommen. In der Regel sind das die Consultorías. Ich persoenlich habe beste Erfahrungen mit einer anderen Behoerde, mit dem Sonderstandesamt beim Justizministerium in Havanna, gemacht.
     
  6. Don Arnulfo

    Don Arnulfo Kuba, meine zweite Heimat

    1.517
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    23 Juni 2011
    wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
    ich schrieb von Trauungen und von Pfarrern und Priestern.
    Ich selber bin Taufpate von einem kubanischen Jungen.
    Und wenn ich mich so recht erinnern kann, war die Taufe
    in einer Kirche, wo demzufolge auch vorher eine kirchliche Trauung stattfand.
     
  7. Caney

    Caney Moderator Mitarbeiter

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    27 Mai 2013
    Auch wenn ich tendenziell bei dir bin, in diesem Fall möchte ich widersprechen. Bin auch Taufpate, aber ohne religiöses Bekenntnis, hat dort keinen interessiert. Auch einer der Elternteile (verehelicht, aber nicht kirchlich) ist nicht in der katholischen Kirche. Die sehen das dort nicht so eng und nehmen erstmal was sie kriegen. ;)
     
  8. grohe

    grohe Nutzer

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    16 Mai 2017
    Caney, ich verstehe nicht, was du mit "tendenziell bei dir (bei Don Arnulfo) bin" meinst. Im Kuba von Fidel Castro hatte die katholische Kirche keinerlei Bedeutung. Und die Kubaner scherten sich auch nicht um irgendwelche christliche "Weihen".

    Wundert mich sehr, dass ihr beide, Arnulfo und du, Taufpaten in katholischen Kirchen ward. Wie kam das? Was hat die Eltern dazu bewegt, ihre Kinder in Kuba christlich taufen zu lassen?

    Eher war doch da noch die Santería von Bedeutung. Aber von der redet ihr ja offenbar nicht.
     
  9. Caney

    Caney Moderator Mitarbeiter

    728
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    27 Mai 2013
    tendenziell meinte ich mit: In der Kirche mit Priester ist es etwas anderes zu heiraten als nur Standesamtlich, was vorher das Thema war, dann kam die Taufe...

    Du weisst aber schon, seit wann das Kuba nicht mehr das von Fidel Castro ist?
    Du weisst auch, dass mehrere Päpste auf Kuba waren und die Kirche seitdem (wird langsam eine Generation) wieder etwas Fuss gefasst hat?
    Es ist jetzt nicht so, dass alle Kirchen voll von Betenden wären, aber wenn so eine Taufzeremonie loslegt, waren (in unserem Fall) an dem Tag ca. 10 Kinder der Reihe nach dran, da wurden Nummern verteilt.
    Ist sicher noch eher eine Minderheit aber auch nicht so, dass nicht vorhanden. Und sie fallen auch nicht unter unsere alten betenden Mutterln-Kategorie. Eher unter da bietet ein Pfarrer seinen Sermon (der war eher langweilig für alle) und dann wird lautstark und falsch gesungen - klingt bei der Akustik trotzdem beeindruckend und dann trennt man sich (von den anderen Kindergruppen) und geht mit der eigenen Clique feiern - und das können sie ja, die Kubaner.
     
  10. guajiro

    guajiro Erfahrener Nutzer

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    20 Nov. 2011
    Kubaner können so herrlich unorthodox sein, nach dem Gebet zur Santeriagottheit mit Blumenablage wird der gerade vorbeigehende katholische Priester noch um eine Segnung gebeten. Schaden kanns ja nicht, wenn sich hier wie dort Beistand geholt wird. Ob es was nützt, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber so ein ungezwungener Umgang mit Religion täte manchen Eiferern weltweit ganz gut.
     

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