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wie krank ist das denn?

Don Arnulfo

Camaján
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23 Juni 2011
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534
Ort
Leipzig
da ist im WWW das zu lesen:
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[COLOR=#so2545][COLOR=#so2545]Ansätze für eine Reform der kubanischen Wirtschaft

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Die nachfolgenden Ansätze erheben nicht den Anspruch absolut perfekt zu sein.
Statt dessen sind wirtschaftswissenschaftliche Ideen von mir zu einen Grundkonzept für eine neue Wirtschaftsordnung kurz zusammengestellt und zusammenfassend dargestellt worden.

1) Das kubanische Militär wird auf eine Gesamtstärke von 20.000 Mann reduziert. Jede Form von Wehrpflicht wird abgeschafft.

2) In Folge verliert das kubanische Militär jedweden Einfluss auf die kubanische Wirtschaft.

3) Alle bisher staatlichen Firmen welche - gerade in Tourismus und Schwerindustrie – bisher überwiegend vom kubanischen Militär kontrolliert werden, werden in nachfolgender Form privatisiert.

4) Es werden hierzu Körperschaften nach kubanischem Recht geschaffen, welche dem Grundmodell deutscher Aktiengesellschaften entsprechen. Die Anteilsscheine = Aktien werden aber ausschließlich nur an die Mitarbeiter der jeweiligen Firmen kostenfrei ausgegeben. Und dies sinnvoller weise so, dass jeder Mitarbeiter den gleichen Anteil erhält. D.h. bei 1000 Mitarbeitern erhält jeder Mitarbeiter 0,1 % Anteile am Unternehmen. Ein Verkauf oder Handel mit den Anteilsscheinen wird nicht ermöglicht, die Anteile sind auch an die aktive und tatsächliche Mitarbeit im Unternehmen gebunden.

5) Darüber hinaus arbeiten die Unternehmen aber wie übliche Aktiengesellschaften. Eine jährliche Hauptversammlung wählt einen Aufsichtsrat – welcher in keiner Weise staatlich vorherbestimmt wird und somit von der Belegschaft frei ausgewählt werden kann. Ebenso werden von der Hauptversammlung alle grundlegenden Entscheidungen getroffen. Die Hauptversammlung kann Gehälter und Dividenden völlig frei festlegen und ebenso der Vorstand frei bestimmen ( was eine jährliche Entlastung einschließt gemäß den üblichen Regeln ).

6) Die Unternehmen bleiben grundsätzlich in der bestehenden Gesamtgröße erhalten, weil es wenig sinnvoll erscheint, Hotelgruppen usw. zu verkleinern.

7) Es wird eine Insolvenzordnung geschaffen. Und dies bedeutet, dass die Unternehmen gewinnbringend arbeiten müssen und in der Regel nur befristete Überbrückungskredite erhalten können. Dies bereits wegen den aktuell fehlenden Zugangsmöglichkeiten zum internationalen Kapitalmarkt. Die Anteilseigner = Mitarbeiter übernehmen aber keine weitergehende Haftung, d.h. das Haftungsrisiko beschränkt sich auf den Verlust des Anteilsscheines an der Firma.[/COLOR]


Die neuen Missionare melden sich zu Wort, wie krank ist das denn?
Da gab es bereits mal einen in der Gegend. Diego de Landa...., der hat

den indigenen Völkern "Wohlstand und Wissen" gebracht.....
Will man "die auf den richtigen Weg bringen", so wie jüngst IM Erika über die Ungarn urteilte, oder will er die "Kavallerie" dahin schicken?
 
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