Kubaforum

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betny

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29 Aug 2016
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@quisiero: betny, du hast aber die Frage nicht beantwortet: Die Unterbringung ohne Genehmigung als CP in privaten Unterkuenften ist meines wissens nicht legal und kann sogar zur Verweigerung einer Verlaengerung oder Umwandlung des Visas fuehren

Weshalb zweifelst du das in meinem Post an ? – Das selbe hatte schon vor einem halben Jahr bucanero
(mit Cubana verheiratet) hier geschrieben : "Wir hatten im Freundeskreis einen vergleichbaren Fall und dort
wurde es erlaubt, dass der Touri bei einer Nachbarin übernachten konnte, beide sind über 50.."


quisiero 1. betny, nur weil Du das Wort nicht gebrauchst. schreibst Du sehr wohl ueber die armen jineteras,

2. betny ,Was Du ueber die Jineteras schreibst ist auch voellig uebertrieben und so etwas von negativ,

kannst Du nicht positiv? Beachte auch den fuer die Frauen sehr wichtigen Unterschied zwischen Puta und jinetera

Ich habe in Paladares und unterwegs viele Jineteras getroffen, die einen respektvollen Touristen gerne begleitet haben, und diese bezahlt man ja nicht mit Bargeld, sondern mit Essen fuer die ganze Familie, mit Einkaufen, oft sogar mit Kleinigkeiten, z.B. eine tolle Torte fuer die abuela;


Irgendwie lese ich in diesen Worten über kubanische Prostituierte : die ja leider immer wieder von Geiz-Touris käseleicht in Notlage gebracht werden – weil sie per cub. Gesetz staatlich-per se nicht sein dürfen, wenn sie ihre verdienten finanziellen Leistungen vom Yuma einfordern. Was meines Erachtens immer und auf jeden Fall Bargeld ist .. und nicht "Kleinigkeiten, wie eine Torte, usw".
2 . Woher stammt diese von dir vertretene mehrfach affine Haltung zu Prostituierten ?

@quisiero : Liebe betny, hast Du wirklich nur solche schlechten Erfahrungen gemacht?

Wenn ich -gemessen an deinen drehorgelmäßig ewiglich fortwährenden Kritik an meinen Worten- , deine sebst geposteten Beiträge lese , scheinen MEINE Beiträge GEGENÜBER Deinen Erfahrungen inhaltlich –soo falsch und Cuba-fremd nicht zu sein:

quisiero :... Ich habe der Frau am Anfang zuviel vertraut, und vor allem monatlich zuviel ueberwiesen, d.h. ich habe mich selbst zum cajero gemacht...
quisiero :..Habe es mehrfach erlebt, dass die Mutter ihrem Sohn ihre Wohnung zum Fremdgehen geoeffnet hat...
quisiero :4 Okt.16 Ausdauer muessen sie erst lernen...sie sind es bis auf Ausnahmen gewohnt : Heute habe ich keine Lust, melde ich mich einfach bei der Arbeit ab, wenn er ueberhaupt eine Arbeit hat...
quisiero :15 Aug.14 ...Cubaner haben keine paciencia...

@las tunas in Las Tunas baute ein Deutscher mit seiner kubanischen Freundin ein Haus Das Haus läuft nicht auf ihn, er durfte es nur kräftig finanzieren. Seine Freundin hat dort einen kubanischen Freund, der jedesmal ausquartiert wird, wenn er nach Kuba kommt Re :mad:quisiero :Sorry, ich verstehe die Aufregung nicht. Es ist ganz normal, wenn ein Ausländer mit einer Cubana verheiratet ist und zu wenig vor Ort ist, lebt sie mit bisherigem oder neuen Cubaner zusammen und die ganze Familie deckt dieses! Bin auch in Tunas verheiratet und kenne dieses Verhalten aus eigener Erfahrung. Man ist immer auch ein bischen selber Schuld, wenn man die Cultur zu wenig kennt, und dann vor allem zuviel Geld überweist. jep ...

quisiero :23 Sep.16 ....verlangt viel Geduld, was nämlich für eine Cubana ein Fremdwort ist.
quisiero :23 Sep.16... Auslaender sind zwar als cajero willkommen...
quisiero :17.10.16... ...durch eigenen Fehler von der eigenen cubanischen Frau. über den Tisch gezogen....
 

Lezlie

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Um zum Thema zurückzukommen ...
Ich möchte kurz hier meine Erfahrung mit meinen vorgebuchten Casas mitteilen:
Ich habe die Casas jeweils per E-Mail vorgebucht. So konnte ich schon vorher mit den Casa-Besitzern besprechen, ob sie in der Nebensaison Frühstück und evtl. Abendessen anbieten und ob sie mich am Viazul-Busbahnhof abholen können. Für mich war es kein Problem die Casas vorzubuchen, weil ich mir meine Reiseroute bereits festgelegt hatte. Ich wollte auch keine Zeit mit Casas suchen verplempern. Für mich hat sich diese Art der Casa-Reservierung als perfekt erwiesen.
Dadurch, dass ich die E-Mail-Adressen hatte, konnte ich den Casa-Besitzern 1-2 Tage vorher auch jeweils nochmals mitteilen, dass ich auch wirklich komme, worüber sie sich sehr gefreut haben. Die Casa-Besitzer fanden es ebenfalls gut, dass man so per E-Mail in Kontakt stand und sie sich auch sicher sein konnten, dass ich erscheine. Bei mir hat auf diesem Weg alles geklappt. Andere Reisende haben mir teils ihr Leid mit den Buchungsportalen geklagt ... ich finde jeder sollte so reichen/buchen, wie er/sie es für richtig hält.
 

Notfellchen

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Hallo, wir haben auf unserer Rundreise die Hälfte unserer Casas per Mail reserviert (alles gut geklappt) und die andere Hälfte über kubahostal.de gebucht. Letztere waren wirklich herausragend (sehr sauber, warmherzige Besitzer, fantastisches Essen), nicht nur im Vergleich zu den anderen Casas (eigentlich alle mehr oder weniger in Ordnung), sondern auch zu den oft guten privaten B&B, wie ich sie aus England kenne. Für eine Gebühr buchen die Mitarbeiter von kubahostal die Casas und sind auch immer telefonisch (deutsch) bei Problemen zu erreichen. Aber ich schätze, mit Spanischkenntnissen (die wir leider nicht besitzen) kann man die Casas auch selbst buchen, z.B. In Viñales: Sonia y Papito. Auf Wunsch kann ich meine Visitenkarten mit Telefonnummern rauskramen, die wir dort bekommen haben ;)
 

Bettina

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Hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht, Casas übe Airbnb zu buchen? Seit kurzem ist es wohl möglich, auch aus Deutschland Casas auf Kuba über Airbnb zu buchen. Außerdem ist das Angebot an Casas bereits sehr ausgeprägt, sprich es gibt viele unterschiedliche Casas in den unterschiedlichsten Städten. Die Gebühren halten sich auch in Grenzen, außerdem ist das Bezahlsystem ganz praktisch (soweit ich das richtig verstanden habe): du bezahlst im Vorfeld an Airbnb (musst dadurch auch nicht so viel Bargeld mit darunter nehmen), und erst nachdem du im Casa angekommen bist und "eingecheckt" hast bekommt der Vermieter das Geld... so habe ich zumindest auf der Seite verstanden...
das klingt alles eigentlich ziemlich super... habt ihr da schon Erfahrungen mit gemacht?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Lezlie

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Ich hab keine persönlichen Erfahrungen mit airbnb gemacht, aber von anderen Reisen sowohl positive wie auch negative Erfahrungen gehört. Zu den positiven brauche ich ja nichts zu sagen. Bei den negativen war es wohl so, dass sie reserviert (und den Anteil bezahlt) hatten, bei der Casa aber keine Reservierung ankam und sie umquartiert wurden. Da keine Reservierung ankam, bekamen sie vor Ort auch kein Geld zurück, wollten es aber hinterher von airbnb zurückfordern.
Vielleicht gibt's im Forum aber noch jemanden, der aus persönlichen Erfahrungen berichten kann.
 

Walki

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Wir hatten bei unserer Reise vier Pakete vergeben, einmal den Flug, einmal die Casas mit Ausflügen, einen Mietwagen und zu guter Letzt das All-In-Hotel. Die Casas hatten wir über Soliarenas buchen lassen und ich plus meine drei Mitreisenden waren sehr begeistert.

In Havana kann ich daher ungeniert die Casa Alexander empfehlen. Sehr gut gelegen in der Altstadt, sogar mit Parkmöglichkeit für den Mietwagen.

In Vinales die Casa El Porry mit einem wunderschönen Blick ins Tal. Die Terasse ist einfach herrlich.

In Cienfuegos wurden wir in der Casa Amarilla - auf der Landzunge gelegen und mit beidseitigem Meerblick. Da geht einem das Herz auf. Geheimtipp: Zwei Häuser weiter ist ein Spitzenlokal.

In Trinidad La Casona 254. Direkt im Zentrum gelegen. Ideal um die Altstadt zu erkunden. Auto haben wir direkt vor der Tür parken können.

Und zu guter Letzt in Santa Clara: Casa Marilín & Familia. Meiner Meinung nach sogar ein drei Sterne Hotel. Die Besitzerin super lieb und hilfsbereit. Die Cocktails sind der Hammer. Auch sehr zentral gelegen. Gutes Frühstück und der Mietwagen stand sicher vor der Tür. Eine Ruheoase, versteckt im Herzen von Santa Clara.

Sollte ich irgendwann wieder nach Kuba reisen, würde ich diese Casas wieder buchen. Eine sehr gute Auswahl seitens Soliarenas. Wir hatten keinen Stress mit der Suche und sogar die restliche Abwicklung war anstandslos.
 

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