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Santeria (la Regla de Ocha, la Regla Lucumi) ist eine Religion, die in Kuba ausgeübt

Dieses Thema im Forum "Gefühle | Gerüchte | Chisme" wurde erstellt von else, 15 Dez. 2014.

  1. else

    else Erfahrener Nutzer

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    7 Aug. 2014
    Da es hier immer wieder zu Unstimmigkeiten bzgl. dieser Religion und Ihrer Initiationen/ Weihungen kommt, hier mal eine kleine Zusammenfassung, die ich, u.a. aus dem Buch "Secretos de Santeria Afrocubana", welches sich in meinem Besitz befindet, und dem Internet zusammengetragen habe.

    In der Santeria glaubt man an eine höchste geistige Macht, die Olodumare. Olodumare ist die Quelle von Ashé (spirituelle Kraft), der Schöpferkraft.
    Die Orishas vermitteln zwischen Olodumare und den Menschen. Die Orishas sind auch die Herrscher über die Natur - und Elementarkräfte.
    Mit Hilfe von Ritualen, Gebeten, Orakel und Opfergaben wird der Kontakt zu den Orishas hergestellt. So gerufen, helfen sie Probleme zu lösen und auf dem spirituellen Weg weiter zu kommen.

    Bei der Santeria gibt es verschiedene Initiationsstufen, die jeder einzelne durchlaufen kann.
    Am Anfang steht meistens die Suche nach einem Padrino (Santero), oder einer Madrina (Santera), die einem Ile (Haus/Tempel) angehört.
    Hat man dann die entsprechende Person gefunden, kann man in die Religion aufgenommen werden (vergleichbar mit der Taufe).
    Dabei erhält man dann die Ilekes (Collares). Das sind meistens fünf geweihten Glasperlenketten in den Farben von fünf Orisha (Eleggua, Oshun, Yemaya, Chango, Obatala).
    Wichtig ist, daß zwischen dem Neuling, Aleyo genannt und dem Padrino / der Madrina ein Vertrauensverhältnis entstehen kann, da der Padrino / die Madrina verantwortlich für das spirituelle Wohl und Vorwärtskommen des Aleyos ist.
    Ob jemand die Ilekes erhält oder nicht, hängt nicht alleine von der Madrina / dem Padrino ab, sondern auch davon, ob die Orisha es für nötig erachten, d.h. bevor überhaupt jemand in diese Religion eingeweiht wird,
    muß das Orakel befragt werden.

    Das Orakel der Orishas bestimmt auch, ob der Aleyo als nächstes die Krieger (Guerreros) erhält.
    Diese werden ihm dann entweder von einem Santero oder von einem Babalawo (Hoherpriester) überreicht.
    Die Guerreros sind die vier Orishas (Eleggua, Ogun, Ochosi und Ossun), die den Aleyo auf seinem spirituellen Weg schützen und ihm dabei helfen sollen, Hindernisse zu bewältigen.
    Von einem Aleyo, der die Ilekes und die Guerreros besitzt sagt man auch, er wäre "Medio Assiento", d.h. er hat bereits den halben Weg zurückgelegt und ist bereit, für die PriesterInnenweihe (Ocha/Santo).
    Natürlich nur dann, wenn die Orishas es befürworten (Orakelspruch)

    Spätestens jetzt wird der "Kopf-Orisha" (der Schutz-Orisha, der den Kopf "regiert" - der Orisha "Elternteil", der dominiert) des Aleyos bestimmt wird.

    Hierzu ist eine Befragung des Ifa-Orakels notwendig, dessen Orisha Orunmila (Orunla) ist. Dieser kennt den Weg eines jeden Menschen.
    Eines der Rituale, in dem der "Kopforisha" bestimmt wird, nennt sich "Mano de Orunla" (Hand von Orunla), wobei zwischen der Bezeichnung für Frauen (Ikofa) und Männer (Awofaka) unterschieden wird.
    Dieses Ritual dauert drei Tage, während der eine nochmalige Orakelbefragung bezüglich des weiteren spirituellen Weges des Neulings durchgeführt wird (Ita).
    Als Zeichen, daß man das Ritual durchlaufen hat, erhält man die "Mano de Orunla" (in einem Gefäß), die Ileke und das Ide (Armband) in den Farben Orunlas (gelb/grün).
    Ebenfalls erhält man ein Set der Guerreros, die von einem Babalawo hergestellt wurden.

    Nun zur Weihe Santera/o (hacer su Santo):

    Die Gesamtdauer der Zeremonie beträgt sieben Tage. Während dieser Zeit darf die/der Iyawo (Braut der Orisha = neugeboreneR PriesterIn) den Ritualraum nicht verlassen und schläft dort auf einer Matte am Boden.
    Ablauf:
    Am 1. Tag wird man zum Fluß gebracht, damit Oshun Olodumare ankündigen kann, daß eine neue Santera / ein neuer Santero geboren wird.
    Später findet dann die "Geburt" statt, für deren Vorbereitung die neue Santera / der neue Santero kahlgeschoren, gewaschen und in neue weiße Klamotten gekleidet wird.
    Im Verlauf dieser Zeremonie werden die Orishas in den Kopf der Santera / des Santeros "gebracht".
    Am dritten Tag findet eine Orakelbefragung statt, die sich auf das neue Leben als Santera / Santero bezieht und in dem auch die lebenslangen Tabus mitgeteilt werden können,
    an die sich die neue Santera / der neue Santero zu halten hat.
    Am siebten Tag wird die neugeborene Santera/ Santero zum Marktplatz geführt und dort quasi "vorgestellt". Danach darf sie/er sich wieder frei draußen bewegen,
    allerdings nur mit gewissen Einschränkungen. (Hier ist mir schon von mehreren gesagt worden, dass man noch weitere 3 Wochen auf dem Boden schlafen muß)
    So darf eine/ein Iyawo in den ersten drei Monaten nach Einbruch der Dunkelheit das Haus nur in Begleitung der Madrina/ des Padrinos (oder der/des Ayugbonas) verlassen.

    Dies ist aber nicht die einzige Einschränkung, auch andere Tabus müssen während des Iyawojahrs beachtet werden:
    So darf eine/ein Iyawo während der ersten drei Monate die Kopfbedeckung auch im Haus nicht abnehmen, nicht in den Spiegel schauen und nimmt die Mahlzeiten mit einem Löffel auf einer Matte am Boden sitzend ein.
    Während des gesamten Jahres muß eine/ein Iyawo nur reines Weiß tragen, darf keine anderen Menschen berühren, darf nicht ohne Kopfbedeckung aus dem Haus gehen,
    darf sich nicht berauschen, darf nicht tanzen, muß Menschenansammlungen und Massenveranstaltungen meiden, muß hitzige Diskussionen und Streit vermeiden u.v.m.
    Diese Tabus sollen dem Schutz der/des Iyawos dienen und auch dazu beitragen, daß sich Iyawo und Orisha besser aufeinander einstimmen können (ohne störende Einflüsse),
    denn das erste Jahr ist der Beginn einer Beziehung, die ein Leben lang (und darüber hinaus) bestehen wird und so, wie man die Orisha behandelt und ehrt, so werden sie einen selber behandeln.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Dez. 2014
    Lila23 und girasol alemana gefällt das.
  2. Siggi

    Siggi Kuba, meine zweite Heimat

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    7 Jan. 2013
    Ist dir das so wichtig else?
    Das ganze Internet ist voll damit.
    Ich bin ja bald da und werde dann weiter berichten.
    Hier bin ich angemeldet und versuche noch mehr davon zu verstehen und Literatur dazu habe ich mir auch bestellt.http://www.santeria.at/
    Übrigens habe ich meine Kette erhalten von meiner Madrina.[​IMG]
    Siggi
     
  3. Siggi

    Siggi Kuba, meine zweite Heimat

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    7 Jan. 2013
    else mein Freund ist übrigens ein Babalawo!
    [​IMG]
    Ich werde wenn es Zeit ist alles verstehen lesen kann jeder viel,aber alles verstehen ist nicht so einfach.
    Lust auf mehr Bilder else?
     
  4. Siggi

    Siggi Kuba, meine zweite Heimat

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    7 Jan. 2013
    1: Olodumare.
    2: Olorun.
    3: Olofin.
    4: Orishas mayores.
    4.1: Eshú-Elegguá.
    4.2: Obatalá.
    4.3: Yemayá.
    4.4: Changó.
    4.5: Orunla.
    4.6: Oshún.
    4.7: Ogún.
    4.8: Ochosi.
    4.9: Osun.
    4.10: Oyá.
    4.11: Agayú (Agayú Solá).
    4.12: Babalú Ayé.
    4.13: Oduduwá.
    4.14: Orisha Oko.
    4.15: Inle.
    4.16: Olokún.
    4.17: Yewá.
    4.18: Obba.
    4.19: Osain.
    4.20: Naná Burukú.
    4.21: Iroko.
    5: Orishas menores.
    5.1: Ibeji - Ibeyi.
    5.2: Oké (Oqué, Obaloké).
    5.3: Dadá.
    5.4: Ori.
    5.5: Boromú y Borosiá.
    5.6: Abatán.
    5.7: Abita.
    5.8: Agba Lode.
    5.9: Agganá.
    5.10: Agidaí.
    5.11: Ainá.
    5.12: Aja.
    5.13: Aje Shalunga (Kowo, Cobo).
    5.14: Aña.
    5.15: Aroni.
    5.16: Ayáo (Oyaó).
    5.17: Ayarokotó.
    5.18: Egbe.
    5.19: Elusú.
    5.20: Esi.
    5.21: Fride.
    5.22: Ibú Ayé (Ayé Ochún).
    5.23: Idowú (Ideú).
    5.24: Ikokó.
    5.25: Irawó.
    5.26: Korinkoto.
    5.27: Logún Edé (Laro).
    5.28: Obañeñe.
    5.29: Ogbón y Ogboni.
    5.30: Ogán.
    5.31: Oggue (Ogé).
    5.32: Olona.
    5.33: Olosá.
    5.34: Onírawó.
    5.35: Oranmiyan (Oranyán, Oroiña).
    5.36: Orungan.
    5.37: Osará.
    5.38: Oshumaré.
    5.39: Oshupá.
    5.40: Otin (Oti).
    5.41: Poolo.
    6: Andere Manifestationen.
    6.1: Iku.
    6.2: Eggun.
    6.3: Ajogun.
    6.4: Oro (Orun).
    6.5: Iyami Oshooronga.
    7: Patakines.

    Orishas und Irunmole

    Wieviele Orishas gibt es eigentlich?

    Es heißt, es gäbe 400 Irunmole auf der rechten Seite und 200 Igbamole auf der linken Seite.
    Manchmal findet man auch die Angabe: 400 + 1 und 200 + 1.
    Diese Aussage wird den meisten Lesern wahrscheinlich unverständlich sein.
    Imole, Imale oder Irunmole sind die primordialen Gottheiten, die schon vor der Schöpfung des Universums existierten und dieses - sozusagen "aus dem Off" heraus - schufen, formten, prägten. Was diese Gottheiten auszeichnet, ist, daß sie jenseits jeglicher Manifestation bestehen: Ihr "Aggregatzustand" liegt irgendwo zwischen Geist und Energie.
    In einigen Quellen wird noch zwischen Imale und Irunmole unterschieden. Man muß sich leider damit abfinden, daß es in dieser Religion keine einheitliche Nomenklatur, keinen einheitlichen Katechismus und keine kohärente Mythologie gibt, wo sich eins logisch zum anderen fügt. Die teilweise gegensätzlichen Aussagen muß man im Laufe der Zeit intuitiv erfassen, und das Bild, das sich zum Schluß ergibt, ist ebenfalls schwerlich in Begriffe und Kausalzusammenhänge zu zwängen.
    Das gilt auch für die Orishas. Die Orishas sind Gottheiten, die an der Schwelle zur Manifestation stehen. Ein Teil ihrer Energie findet sich in den mit ihnen assoziierten Pflanzen, Tieren, Mineralen etc. - Ein Teil beseelt Artefakte, wie z.B. heilige Gegenstände, welche die Orishas repräsentieren. Ihre Energie findet sich aber auch in Menschen, die von ihrem Geist, ihrem Wesen regiert, ihm bisweilen geweiht werden, ja deren Körper diese "Wesen" mitunter in Besitz nehmen, wenn etwa auf einer Zeremonie Anwesende in Trance fallen.
    Ein Irunmole, der sich sichtbar manifestiert, ist eigentlich schon kein Irunmole mehr, sondern ist einen Schritt weiter in der Stofflichkeit gekommen. Er mag noch denselben Namen haben (oder auch nicht); aber eigentlich ist er nunmehr eindeutig als Orisha anzusehen.
    Nach mehreren afrikanischen Quellen gehören zu den ersten 17 Irunmole, die als energetische Prinzipien im Universum walteten, die Olódù-Ifá oder Odù méjì, die 16 Haupt-Orakel-Patterns. (Der siebzehnte war Oshún.)
    Eine engere Definition für Orisha besagt, es handle sich dabei um deifizierte (vergöttlichte) Ahnen. Beispiel: Shangó (Xangô, Sàngó, Changó), zu Lebzeiten vierter Alafin (König) von Òyó, vollbrachte Heldentaten, war außerordentlich mächtig und wurde nach seinem Tode weiter vergöttert und verehrt, bis er dem bloßen Totsein als Égún (Totengeist) entwuchs und sein Geist so sehr mit Kraft aufgeladen war, daß er zum Orisha wurde. Freilich ging diese Erhebung zum Orisha Hand in Hand mit einer Läuterung der individuellen Persönlichkeit (des Wesens) und des Charakters, welche teilweise schon zu Lebzeiten eingetreten war.

    Eine verbreitete Übersetzung des Wortes Orisha (Òrìsà, Oricha, Ocha, Orixa) lautet: "Erlesener (erwählter) Kopf", wobei der Kopf in diesem Falle etwa für die "Seele" steht. Tatsächlich läßt sich diese Übersetzung aber etymologisch schwer halten. Zudem wird das Wort umgangssprachlich viel allgemeiner und umfassender gebraucht. Ein Orisha ist da einfach eine Gottheit. So werden im Sprachgebrauch die Irunmole oft auch nur als eine Spezies dieser Gottheiten behandelt, sodaß Orisha den Oberbegriff sowohl für die "echten" Orishas im engeren Sinne, als auch für die Irunmole darstellt. Wir erinnern uns: Die Nomenklatur ist uneinheitlich.
    Die Zahl 400 oder 200 ist ebenfalls nicht wörtlich zu nehmen. Die Yoruba meinen das etwa so, wie wenn wir sagen würden: "Hundert", "Tausend", "zig" oder dergleichen. Es heißt einfach nur: "sehr viele" oder "unzählige".
    Die Igbamale sind die geistigen Entitäten (Ebora) auf der linken Seite. Rechts und links bedeutet hier: positiv und negativ. Während auf der rechten Seite die Orishas als schöpferische Kräfte stehen, kämpfen auf der linken die destruktiven Kräfte der Ajogún, der Woroko, der Omo-Araye (Araye) und Elenini. An dem Umstand, daß ihre Zahl nur 200 gegenüber 400 auf der Orisha-Seite mißt, erkennen wir die Überzeugung der Yoruba, daß das Gute stets dem Bösen überlegen ist.
    Auf dem Weg, den die Yoruba in die Sklaverei jenseits des Atlantiks machen mußten, haben auch einige Orishas (Gottheiten) nicht überlebt. Ihr Tod wurde dadurch besiegelt, daß sie in der neuen Umwelt ihre Relevanz für die Gläubigen verloren und schließlich einfach vergessen wurden; denn ohne Verehrung durch die Menschen stirbt und verschwindet der Orisha. Einige Orishas wechselten ihren Zuständigkeitsbereich (Inle, Yemayá) oder gingen als einzelner Aspekt (Avatar, camino, Pfad) in der “Firma” einer anderen Gottheit auf (Beispiel: Obalufon – Obatala). Wieviele Orishas es demnach in Brasilien oder auf Cuba gibt, hängt davon ab, an wieviele von ihnen sich jeder einzelne Priester oder Gläubige erinnert, und wieviele er kultisch verehrt. Da die Orishas grundsätzlich „international“ sind und immer und überall regieren, gleich ob man sie nun beachtet oder nicht, müßte die Frage besser lauten: Wieviele Orishas kennt man auf Cuba (Brasilien, Nigeria u.s.w.)? Oder: Wie stark sind welche Orishas dort? Und dies hängt eng zusammen mit dem Ausmaß der kultischen Verehrung, die ihnen zuteil wird.
    Der Grad der Bekanntheit sowie der Umfang des Kultes einer oder mehrerer Gottheiten, differiert zwischen den Ilés, den religiösen Häusern. Ausgehend von einer Zahl von 22 Orishas, die auf Cuba in der Trommel-Liturgie der Lukumí vorkommen, und die jeder kennt, kennen einige Priester vielleicht bis zu 40 oder 50 Orishas, und einige Spezialisten kennen bestimmt eine große Zahl alter afrikanischer Gottheiten, deren Namen manch einer nie gehört hat. Einige Orishas werden auf Cuba gerade wiederentdeckt und ausgegraben, wie z.B. Oshumare, der im Candomblé in Brasilien dagegen zur "alten Stammrunde" des Pantheons gehört.
    Wir dürfen auch nicht vergessen, daß einige Orishas, besonders Eleggua, Ochún, Yemayá, Obatala und Babalú Ayé, zahlreiche Avatare unter sich vereinen. Damit wären wir dann nämlich doch wieder bei der Schätzung "sehr viele".
    Die bekanntesten und wichtigsten Orishas in der Lukumí-Tradition (Cuba) sind wohl:
    Eleggua, Obatala, Changó, Yemaya, Ochún, Oyá, Orunmila, Ogún, Babalú Ayé, Aggayú, Ochosi und Osain;

    außerdem:
    Oddudua, Olokun, Ibeji, Obba, Dada, Ogé, Korikoto, Osun, Obaloke, Oricha Oko, Nana Buruku (und andere ... )
     
  5. else

    else Erfahrener Nutzer

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    7 Aug. 2014
    tja nur komisch, dass du "hacer su santo" mit der "initiation" vertauschst, und behauptest, dass du schon mit deiner "Taufe" Santero bist, also eine Priesterin, und bei deiner Streitsucht glaub ich kaum, dass das dein Weg ist.

    und im Gegensatz zu dir, liebe Siggi liefere ich Dinge, die ich verstehe und stelle nicht einfach Behauptungen auf, wie ein kleines bockiges Kind, was deine Kommentare oben sehr gut beweisen, denn wenn du mal nachliest, hatten wir gesagt, dass du keine Santera/Santero bist, und ich hatte grob umrissen, wie die Geburt einer/s Santera/Santero abläuft, auf Grund dessen du mich der Lüge bezichtigt hast und behauptest hast, dass du es sehr wohl schon wärst.

    Denn wenn du es wärest, dann würdest du dich nicht wie Eleggua benehmen und das bockige kleine Kind rauslassen.
    Dann wärest du nicht auf Streit aus und versuchen eine Priesterin als Lügnerin hinzustellen. Ich bin tiefer in der Religion ifa drin, als du glaubst.
     
  6. girasol alemana

    girasol alemana Erfahrener Nutzer

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    3 Nov. 2012
    Else, vielen Dank für deine Zusammenfassung, so ähnlich habe ich im Lauf der Jahre das alles auch erzählt bekommen von meinem exmann, der santero ist.
    Trotzdem finde ich es krass, wie du und Siggi sich hier bekriegen, ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Sinne eurer Religion ist. Beide erscheint ihr mir sehr rechthaberisch und streitsüchtig, so als ginge es gar nicht um die santeria sondern vielmehr um irgendein Konkurrenzding zwischen euch beiden.
    Obwohl ich selbst immer nur Zuschauer und Zuhörer war, also mich selbst nicht als Santeria-Praktizierende begreife finde ich euer beider Auftreten hier im Forum zu diesem Thema beschämend.
     
    habichtler und else gefällt das.
  7. Siggi

    Siggi Kuba, meine zweite Heimat

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    7 Jan. 2013
     
  8. Siggi

    Siggi Kuba, meine zweite Heimat

    1.756
    169
    63
    7 Jan. 2013
    Das stimmt,aber jedes Thema wird von else zerissen und sie hat immer Recht und jetzt ist sie auch noch Priesterin lach,am Telefon hörte ich aber was ganz anderes else!
    meine Güte!
     
  9. else

    else Erfahrener Nutzer

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    7 Aug. 2014
    Ich bin in der ifa nicht nur in der Santeria und im Gegensatz zu der Streithenne, die sich nicht zügeln kann, kann ich schon lange in die Zukunft sehen und erhalte Informationen direkt von oben.
    Ich bleibe bei den Fakten. Welches aber hier auch dann noch, wenn andere es bestätigen, wie du z.B. als falsch hingestellt wird. Und das ist nunmal Fakt.
    Ich habe den Kampf nicht eröffnet, nur weil ich mit Fakten aufwarte, die man nicht widerlegen kann, werde ich hier als Lügnerin hingestellt und wundert sich, dass ich irgendwann ebenso persönlich werde und zurückschlage.
    Diese Zusammenfassung habe ich u.a. für Dich liebe girasol alemana geschrieben und nicht um hier wieder eine Angriffsfläche für die Streithenne zu liefern.
    Aber es war mir schon klar, dass sie es als Breitseite auf ihr Unwissen empfindet und wieder nur rumstänkern würde.

    Wundert mich nur, dass el-cheffe da nicht dazwischen geht und sie genauso wie falko abmahnt.
     
  10. el-cheffe

    el-cheffe Administrator

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    12 Dez. 2010
    Ich bitte Euch alle, die Forenregeln einmal genau zu lesen.
    Dort steht, dass Ihr die Quellen angeben müsst, wenn Ihr zitiert.
    Moralisch gesehen schuldet man das auch dem Autor.

    Es genügt auch, wenn Ihr den Link zur Seite dalasst, wo Ihr das rauskopiert.
     

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