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Rubio: Es gibt per se kein Ölembargo gegen Kuba

Morgan

Kubakenner
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Rubio: Es gibt per se kein Ölembargo gegen Kuba – El Universal, 05. Mai 2026
Der US-Außenminister betonte, die Krise auf der Insel sei auf die kubanische Regierung und nicht auf Washington zurückzuführen.

US-Außenminister Marco Rubio dementierte am Dienstag, dass sein Land ein Ölembargo gegen Kuba verhängt habe. Dies sei Teil der jüngsten Maßnahmen Washingtons die einen Regimewechsel auf der Insel erzwingen sollen.
"Was Kuba und das Ölembargo gegen Kuba betrifft: Es gibt kein Ölembargo gegen Kuba an sich“, erklärte Rubio vor der Presse im Weißen Haus. Stattdessen behauptete Rubio, ohne Beweise vorzulegen und im Widerspruch zu offiziellen Dokumenten, das karibische Land habe "früher kostenlos Öl von Venezuela erhalten“ und einen erheblichen Teil dieser vermeintlichen Spende auf dem internationalen Markt gegen Bargeld weiterverkauft. "Sie haben etwa 60 % dieses Öls abgezweigt und gegen Bargeld weiterverkauft. Es kam nicht einmal der Bevölkerung zugute“, sagte er. Er fügte hinzu: "Die einzige Blockade die es gegeben hat wurde von den Kubanern beschlossen.“ Dann korrigierte er sich und erklärte, die Entscheidung, die Öllieferungen nach Kuba zu stoppen sei aus Caracas gekommen. "Ich meine, die Venezolaner haben entschieden das wir ihnen kein kostenloses Öl mehr geben werden“, schloss er und schrieb damit das Eigentum an dem Rohöl des bolivarischen Landes den USA zu.
Zum Schluss bezeichnete er die kubanischen Behörden als "inkompetente Kommunisten“, die nicht wüssten wie sie das Land, dass er als "gescheiterten Staat“ bezeichnete, wieder aufbauen sollten. Er versprach, sich zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Thema zu befassen da es die Interessen Washingtons in der Region berühre. „Nur 145 Kilometer von unseren Küsten entfernt haben wir einen gescheiterten Staat, der außerdem noch freundlich gesinntes Gebiet einiger unserer Gegner ist. Daher ist dieser Status Quo inakzeptabel. Ich werde darüber sprechen, aber nicht heute“, schloss er.
Abkommen und Sanktionen
Die bilateralen Beziehungen zwischen Caracas und Havanna haben sich nach dem Amtsantritt von Hugo Chávez in Venezuela deutlich intensiviert. Seitdem haben die beiden Länder im Rahmen eines umfassenden Abkommens zahlreiche bilaterale Kooperationsabkommen in strategischen Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Sport, Energie und Telekommunikation geschlossen. Im Gegensatz zu Rubios Aussagen sieht das Abkommen vor, dass "die Republik Kuba im Rahmen ihrer Möglichkeiten Dienstleistungen sowie Technologien und Produkte zur Unterstützung des umfassenden wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsprogramms der Bolivarischen Republik Venezuela bereitstellen wird […]. Diese Güter und Dienstleistungen werden jährlich in beiderseitiger Vereinbarung neu festgelegt wobei der Geldbetrag, die Spezifikationen, die Bestimmungen und die Liefermethoden spezifiziert werden […]. Die Bezahlung erfolgt durch die Bolivarische Republik Venezuela zum Gegenwert am Weltmarktpreis in Öl und Ölderivaten.“ […]

 
was für eine gequirlte Ka.... der von sich gibt ...
Der hat schon immer gelogen wenn er das Maul aufgemacht hat.
Selbst über seine eigene Familiengeschichte hat er Lügen verbreitet.
Also warum soll er gerade jetzt, wo er sich doch kurz vor dem "Ziel" wähnt, damit aufhören?
 
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