• Hallo liebe Forengemeinde, nun war es mal wieder soweit. Um nicht stehen zu bleiben und ein wenig dem technischen Fortschritt und damit verbundenen Möglichkeiten zu folgen, wurde soeben das Kubaforum geupdatet. Wir wissen, dass es aktuell technisch und optisch noch zu starken Einschränkungen kommt. Wir arbeiten jedoch mit Hochdruck daran nicht nur den Zustand von "vor dem update" wieder herzustellen, sondern einen besseren. Die gröbsten Anpassungen sollten die nächsten 3 - 4 Tage erledigt sein. Kommt es beim ein oder anderen zu größeren Einschränkungen, bitte eine E-Mail an kontaktx@xkubaforumx.eu (bitte alle x weglassen) schreiben. Vielen Dank dass Ihr hier seid & vielen Dank für Eure Geduld!

Reformprozess in Kuba: Geschaeftschancen fuer deutsche Firmen - Markt und Mittelstand

Kuba-News

Kuba, meine zweite Heimat
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el-cheffe

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Die im Artikel angesprochene Broschüre ist Lesenwert für Personen, die ohne Zweifel in Kuba Ihr gewerbliches Glück suchen wollen. Ich verfolge die Broschüren von GTI schon seit langem und habe immer sehr Interessante Informationen erhalten können. Die Publikation ist kostenlos und per .pfd zum download erhältlich.

Direkt Link: http://www.gtai.de/PUB201103288001
 

WilliCartagena

Kubakenner
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Ich verfolge die Broschüren von GTI schon seit langem und habe immer sehr Interessante Informationen erhalten können.
ich lese im vorwort zur broschuere voller Staunen:

zitat:" Hinzu kommt, dass Kuba im gesamten lateinamerikanischen
Raum und in der Karibik hohes Ansehen genießt und die Wahrnehmung dieser Märkte von Kuba
aus und durch kubanische Mitarbeiter weitgehend problemlos möglich ist." Dr. Wolf Daerr
Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Kuba

@Cheffe: ist das denn tatsaechlich so? ich dachte eher, dass die kubaner sich um die zahlung druecken, wo sie koennen.
 

cienfueguero

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ich lese im vorwort zur broschuere voller Staunen:

@Cheffe: ist das denn tatsaechlich so? ich dachte eher, dass die kubaner sich um die zahlung druecken, wo sie koennen.
Ich hab mal ein Interview mit einem Hamburger Unternehmer gelesen, der seit etwa 20 Jahren Geschäfte mit Kuba macht und kenne einen Freund, der das seit etwa 8 Jahren macht. Beide können gut davon leben. Die einhellige Aussage: Manchmal strecken die Kubaner das Zahlungsziel, aber gezahlt wird immer, wenn mit Hermes Bürgschaften abgedeckt ist.

Gruß

cienfueguero
 

el-cheffe

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@Cheffe: ist das denn tatsaechlich so? ich dachte eher, dass die kubaner sich um die zahlung druecken, wo sie koennen.

Mich darfst du da nicht fragen, ich kann auch nur berichten, was ich vom hörensagen so mitbekomme. Und das war bisher nichts gutes. Oder halt eher, alles Geld was man reinsteckt, wird versiegen.
Das aber die Hermesbürgschaften einiges erleichtern und den Zahlungsverkehr sicherer machen ist garanitiert.
 

WilliCartagena

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Manchmal strecken die Kubaner das Zahlungsziel, aber gezahlt wird immer, wenn mit Hermes Bürgschaften abgedeckt ist.
naja, gezahlt wird also dann gerade NICHT immer, @Cien. denn wenn es hermesdeckung gibt und nur deshalb gezahlt wird, heisst das doch im klartext, die kubaner prellen die deutschen geschaeftsleute, so dass der deutsche staat aufgrund seiner gegeben buergschaft einspringen muss. ganz mies ist das doch aber dann.


zitat: "Zahlt der ausländische Abnehmer nicht, springt der deutsche Staat ein
http://de.wikipedia.org/wiki/Hermesdeckungen
 

el-cheffe

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Ich glaube, die Deckung wird mit der Prämie bezahlt, also der Prämie die Versicherungsnehmer bezahlen müssen. Denn auch diese Kreditausfallversicherungen gibt es nicht umsonst.
Schade und Interessant dabei ist, das Kuba mit einigen anderen Ländern in der Prämienklasse 7 (der höchsten, 0 - 7) liegt und somit bei Geschäften die man auf der karibischen Insel vereinbart hohe Kosten entstehen.
Klar ist mir aber auch, das es wohl die teuerste Klasse ist, weil es eben oft zu Kreditausfällen kommt.

Link zur Quelle: http://www.agaportal.de/pages/aga/deckungspolitik/laenderklassifizierung.html
 

cienfueguero

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naja, gezahlt wird also dann gerade NICHT immer, @Cien. denn wenn es hermesdeckung gibt und nur deshalb gezahlt wird, heisst das doch im klartext, die kubaner prellen die deutschen geschaeftsleute, so dass der deutsche staat aufgrund seiner gegeben buergschaft einspringen muss. ganz mies ist das doch aber dann.
Nee, willi, das hast Du völlig falsch verstanden. Nicht Hermes zahlt, sondern der kubanische Auftraggeber. Der (staatliche) Auftraggeber zahlt deswegen, weil ansonsten die Hermesbürgschaft greifen würde und Hermes dann keine neuen Geschäfte mehr absichert. Dadurch findet der Auftraggeber beim nächsten Mal keinen Lieferanten mehr. Also zahlt er lieber.
 

cienfueguero

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Typischerweise zahlt der Exporteur auch die Versicherungsprämie. Der wird die aber auch wieder einpreisen. Oder hab ich Dich jetzt völlig falsch verstanden?