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La Habana Weihnacht/Silvester 24

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 8569
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Geiles Kopfkino vom "Schatten"; ohne Wenn und Aber! Ganz so ausschweifend hab' ich's auf C. noch nicht getrieben.... trotzdem dreimal Daumen hoch!
 
Endlich, ich habe was gefunden Coppelia wurde 1966 eröffnet, mit 26 Sorten Eis ein Gebäude für 12 000 Besuchern. Das Logo wurde inspiriert von einem Ballett, in dem eine Puppe zum Leben erwacht, Coppélia...Heute ist Coppelia kein Symbol des Überflusses mehr, sondern die verblasste Erinnerung an ein Kuba, das einst nach Hoffnung schmeckte.In den 90ern hat gegenüber der erste Rapido aufgemacht, Hunderte Meter Schlange, Kubaner in Abendkleidung haben ewig gewartet um ..... na ja Rapido war es dann nie wieder...
 
Nur so nebenbei; bin ziemlich sicher dass der erste Rapido an der "Linea" war; fast am Ende zum Malécon hin; kurz vor der BFI (Bank).
Muss so '94 gewesen sein (war dabei)! Richtig; war eine echte Attraktion. Die Mädels dort bedienten in Rollschuhen, gab' Tabletts die an der Autotüre eingehakt werden konnten um räpresantiv zu speisen!
 
seit meiner Ankunft hier kein Wasser in Santiago, dafür Strom, aber nur im Zentrum.
 
Kuba-Bildband "Als Yuma auf Cuba" kommt hier gut an. Eltoque soll seit gestern blockiert sein, angeblich Kampagne der Regierung. Im Straßenverkauf alles erhältlich
 
Putas drehten gestern Abend trotz Stromsperre am Céspedes voll auf. Treffpunkt war ausgerechnet meine Pizzeria. Dann zogen sie droehnend ein: Seeleute aus Venezuela.
 
El toque funktioniert ohne VPN hier aus Trinidad.
 
Mal ein paar kleine Fakten: Cancún hat jeden Tag! über 500 Anflüge /Abflüge, hat aber in diesem Jahr rund 4 % an die Dominikanische Republik verloren, wobei die DomRep einen Zuwachs von wieder 10 % hat. (Es geht immer um internationale Anflüge.)
Der Reiseboom nach der Pandemie ist vorbei. Reisende vergleichen jetzt wieder die Preise und die Daten belegen ihre klare Entscheidung. Hauptgrund ist wieder Sargassum in Cancún. (beides sind Reiseziele der Stufe 2 Safety Index). Der entscheidende Faktor ist der, der sich auf den Geldbeutel jedes Reisenden auswirkt: der Preis.
Cancún hat sich zu einem exklusiven und hochpreisigen Reiseziel entwickelt, während Punta Cana erfolgreich den Markt für preisgünstigen Luxus bedient. Die Analyse für 2025 bestätigt, dass ein vergleichbarer All-inclusive-Urlaub in einem 4- oder 5-Sterne-Hotel in Punta Cana im Durchschnitt 15–30 % günstiger ist als in Cancún.Nein, ich schreibe hier nicht von Neckermann-Sparreisen und deutschen Billigheimern.
Für eine Familie oder ein Paar, das eine Reise bucht, bedeutet dies eine Ersparnis von 600 bis 1500 Dollar. In Zeiten hoher Inflation ist ein Preisunterschied von 1500 Dollar kein kleines Detail mehr – es macht den entscheidenden Unterschied.
Jahrelang bestand Cancúns Erfolgsrezept in der perfekten Mischung aus „exotisch“ und „unkompliziert“ zu einem unschlagbaren Preis. Seitdem hat sich die Stadt weiterentwickelt, Milliarden in die Infrastruktur investiert, beispielsweise in den Tren Maya. So haben sie sich erfolgreich zu einem Premium-Reiseziel entwickelt.
Das Problem? Cancún verliert nun die preisbewussten Reisenden, denen ein neuer Zug egal ist; sie wollen einfach nur einen Fünf-Sterne-Strand, Palmen und eine All-inclusive-Bar zum bestmöglichen Preis. Genau das bietet Punta Cana jetzt zu erschwinglicheren Preisen.
Cancún kann und sollte sich nicht an einem ruinösen Preiskampf beteiligen. Der Weg in die Zukunft führt nicht über niedrigere Preise, sondern über den überzeugenden Beweis, warum es besser ist. Es muss seinen höheren Preis rechtfertigen, indem es sich auf die besonderen Erlebnisse konzentriert, die Punta Cana schlichtweg nicht bieten kann.
Nutzen der neue Infrastruktur: Die neuen E-Gates und Tren Maya sind nicht nur lokale Projekte; sie sind greifbare, wertvolle Anlagen, die einen Urlaub in Cancún einfacher und effizienter machen als bei allen Konkurrenten.
Nichts ärgert Reisende bei einem vermeintlich hohen Preis schneller als das Gefühl, abgezockt zu werden. Reiseziele müssen ihre internen „Preisfresser“ in den Griff bekommen, wie beispielsweise die notorisch teuren und unregulierten Taxis. Die Einführung einer standardisierten Taxi-App ist ein entscheidender erster Schritt.
Punta Cana ist der klare Gewinner für Reisende, die ausschließlich auf den Preis achten. Mal ehrlich, der normale Pauschaltourist verlässt das Hotel vielleicht 2 Mal im Urlaub.Cancún steht vor der Herausforderung, der Welt zu beweisen, dass sein „Premium“-Urlaub den Premiumpreis wert ist.
So und nun Kuba........... Da bleibt nicht viel außer Rum, Zigarren und, je nach Ausrichtung, weiblichem oder männlichem Spaß. Man hat natürlich Ruhe vor anderen Touristen in Kuba. Über den Service in den Hotels rede ich gar nicht, dafür sind sie in meinen Augen billig und zaubern mir immer ein Lächeln ins Gesicht. Rum und Zigarren bekommt man auch in den beiden Ländern und ganz bestimmt alles Originale aus Kuba.
In Kuba sind die Kosten für mich lächerlich. Preistreiber in Kuba sind die Mietwagenpreise und Zustand der Kisten für Touristen ab 80$ (in Cancún ab 20 $, Domrep 40$, je nach Fahrzeugtyp und Versicherung).
In welchem Segment möchte Kuba da noch Punkten?
 
Weil's in etwa passt; ein paar Zeilen dazu.
Die DomRep ist für mich ein unbeschriebenes Blatt Papier -war ich noch nie! Allerdings kommt mein "Haus und Hof" Automechaniker (hier in D)
aus der Nähe von Puerto Plata; nachdem er des öfteren an meinen "Kisten" schrauben muss; unterhalten wir uns logischerweise über Seine und meine 2. Heimat! Da er natürlich mit dortigen Tourispots nicht viel zu tun hat; eher über das "Normalo-Leben". Nicht wenige Ausländer Millionarios unterwegs; auch einheimische Mafiosi mit viel Kohle und auch Macht! Sehr viele Resorts; wenig freier Meerzugang für die Bevölkerung vorhanden.
Wenn ich ihm aber etwas über die allgemeine Lage in Cuba erzähle....schüttelt er nur den Kopf...kann's meist nicht glauben; sprich da geht's selbst den Normal-Dominicanos weitaus besser als den Cubis.
Anfang Oktober d.J. war ich mit meiner besseren C.Hälfte ein paar Tage in einem der einfachsten AI Hotels in Cancún....Low-Season...130 Öcken pro Nacht....na ja...war i.O. Wie Sombra absolut richtig schreibt...Vorsicht bei den Taxis...selten solche Abzocker erlebt....vom Flughafen bis Zona Hotelera (ca.25 km) rufen die doch glatt 1600 MXN auf...están locos! Haben wir dann mit Bus für wenige Pesos hinbekommen! Lt. Aussage von einigen Locals soll Cancún Stadt garnicht so ungefährlich sein! Vom dortigen Angebot jeglicher Waren...Essen etc. mit Cuba Null zu vergleichen!
Nach ein paar Tagen mit Viva für 5 Tage nach Havanna gedüst..den Rest der Family der noch nicht abgehauen ist; incl. langjährige Freunde besucht; schöne Zeit verbracht (ausserhalb Hav. Provincia Artémisa).
Zurück nach Cancún; aber sofort weiter knapp 400 km mit Mietwagen (24 Öcken/Tag wie Sombra richtig schreibt - Ltr. Benzin 1€) nach Mérida.
Waren vor 30 Jahren schon mal dort......fantastisch...mit meinen C.Musikern unterwegs...genial...
Mérida, würde ich sagen; zu 30% cubanisch....danach noch zum Abschluss ein paar Tage Meer und Strand in Progreso und Sisal.
Da gab's nix zum Meckern; gutes Mex.Essen; süffiges Bier; günstige Unterkünfte zw. 25 uns 35€/ Nacht.
Die sehen mich-uns bald wieder!
 
Das soll nun kein Abwerben sein, ist ein Ausschnitt aus einer Machbarkeit Studie für Leute, die in Kuba Hotels übernehmen wollen. Mein Motto: Geld stinkt nicht, das 80% ihr Geld versenken, 15 % mit einem blauen Auge rauskommen und 5% wirklich Geld machen. Oft genug gesagt, dass Hotels nicht in Kuba laufen. Mich hat es jetzt in Kuba auch erwischt mit dem Geschäftskonto, mal sehen, was sie sich einfallen lassen. Würde ich zu den 80% gehören, ja, dann müsste man überlegen, ob es überhaupt noch Sinn macht.
Lasse sie untergehen, aber das dauert noch. Wirklich, es gibt genug Investoren. Wenn Sie unschlüssig werden, kommt immer eine Dame vorbei und schon sitzt das Gehirn in einer anderen Gegend. Deshalb macht Kuba Spaß. Und zwar so viel.......
Wo Kuba wirklich interessant ist, das sind die Zauberbastler bei Handy und Co. Aber wer irgendwo eine Bude hat im Campo, ne, so viel Rum gibt es gar nicht. Aber wer aus Deutschland kommt, ist dran gewöhnt, an Baufortschritten, dass so etwas auch Jahrzehnte dauern kann.
Cancun immer UberApp, da kostet die Fahrt nach Downtown 20-25, gleich rechts raus vom Flughafen. Bus ist auch ok. Merida hat super Guayabera Geschäfte. Ab 22 Uhr nur Uber, aber ist das nicht überall so auf der Welt?
Kurze Geschichte zu Cancun, Auftrag gehabt. Aus dem Flughafen raus steht Pedro da mit Schlüssel für die riesen GMC Karre, Tür auf, Schlüssel, ihr Ziel ist eingegeben, danke, dass Sie uns gebucht haben. (Das Hotel hat die Karre gebucht.) Entweder bin ich in deren Computer schon, selbst ich war verwirrt.
Nächster Tag, Reifen platt, Anruf, ich komme in 40 min Reifen tauschen. Waaaaaas, wir kommen und es gibt neues Auto, he, es ist ein Reifen und das kann ich und wenn, Bitte ein kleineres Auto. Aber nein, der Herr, die Kiste war nun Highend. In Kuba noch nie erlebt, eher Stunden diskutieren, das meine Leute genau die Karre bekommen, was sie gebucht haben. Schön ist nur, dass meine Leute wissen und es schon einplanen, dass nie was klappt. Und dann dem Vermieter noch zeigen, dass der 2 Meter Mann nicht in eine Cucaracha passt und der Koffer noch vor dem Auto steht.
 
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