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Kuba öffnet seine Märkte für fremdes Kapital

ElHombreBlanco

Camaján
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5 März 2021
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3.310
Ort
Absurdistan

 
Moin, moin.



Na ja – besser ein paar verrückte Ideen als gar keine, ganz im Stile von „a la Deutschland“.
Fast vier Monate in dieser Umgebung haben mich sanft und gelassen gemacht, irgendwo zwischen entspannt, betrunken und leicht high.
Ich liebe diese spontanen Ideen. Man sieht sie hier jeden Tag live.
Das kann Europa so nicht bieten: Anrufe von Geschäftsleuten, die längst pleite oder zumindest nicht zahlungsfähig sind.
Meine neueste, spaßige Umsetzung: Ich spiele Pfandleiher.
Aktueller Bestand fürs „Schaufenster“:

  • 5× iPhone (Modell 15–17)
  • Fernseher
  • Uhren
Das macht Spaß – immerhin sind es am Ende nur Nullen und Einsen irgendwo im Digitalen.
Und etwa 50 % davon konnte ich schon vom Konto abziehen, umwandeln oder verschieben.
Ach ja – und VW? Die haben meinem Opa damals auch nie seinen Kübelwagen ausgeliefert.
Hier in Kuba baut einen so etwas irgendwie auf.
Es wird jeden Tag Geschichte geschrieben – anders als in den oft so negativen Berichten, die man aus anderen Teilen der Welt kennt.
Frohe Weihnachten
 
Immer wieder "lustig", wie Leute versuchen, Kubas Probleme mit denen Deutschlands/Europas zu relativieren. Da liegen Universen dazwischen.
 
Kleiner Nachtrag aus der Rubrik Finanzkuriositäten unter Palmen:
In Kuba soll es für manche eine verblüffend schnelle Möglichkeit gegeben haben, ihr Geld in kürzester Zeit durch eine Art „Tropen-Tuning“ zu schicken – so fix, dass mancher erst einmal nachschauen musste, welche Beträge ein PayPal-Konto eigentlich verkraftet.
Panama hingegen lässt sich nicht aus der Ruhe bringen: Hier legen die Kontrolleure mit stoischer Konsequenz die Latte auf maximal 10.000 – und bitte die Flugkosten gleich mit einplanen.
Da bleibt am Ende vom großen Plan oft nur ein kleiner Rest übrig.
Das hat einige tatsächlich auf dem falschen Fuß erwischt.
 
Es gibt nichts verbindliches was die heute beschliessen können sie morgen wieder ändern.
Die Massnahmen der letzten Jahrzehnte haben relativ wenig gebracht und vertrauenswürdig sind sie auch nicht
Warum also Geld in Kuba investieren?
Gruss Murci
 
Fake News der Deutschen Welle. Laut der wird also auf Kuba noch mit CUC bezahlt. Und so was wird mit Zwangsgeldern der Steuerzahler bezahlt. Der arme Textautor kann allerdings nichts dafür. Es zeugt nur von der Unkenntnis der DW-Angestellten.
 
Fake News der Deutschen Welle.
Andreas Knobloch ist freier Journalist und Politikwissenschaftler, der meines Wissens seit vielen Jahren in Havanna lebt und arbeitet. Mögliche Erklärung für die falsche Aussage unter dem ersten Foto: Texte und Bildmaterial werden in Medien oft getrennt bearbeitet. Der Autor schreibt den Artikeltext, die Bildredaktion wählt passende Bilder aus und erstellt die Bildunterschriften dazu. Daraus Fake News (bewusste Falschinformation) abzuleiten, ist unsinnig und auch die Kernaussagen des Artikels werden durch den Fehler nicht unwahr.
 
Andreas Knobloch ist freier Journalist und Politikwissenschaftler, der meines Wissens seit vielen Jahren in Havanna lebt und arbeitet. Mögliche Erklärung für die falsche Aussage unter dem ersten Foto: Texte und Bildmaterial werden in Medien oft getrennt bearbeitet. Der Autor schreibt den Artikeltext, die Bildredaktion wählt passende Bilder aus und erstellt die Bildunterschriften dazu. Daraus Fake News (bewusste Falschinformation) abzuleiten, ist unsinnig und auch die Kernaussagen des Artikels werden durch den Fehler nicht unwahr.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Denn was habe ich geschrieben? Der arme Autor kann nichts dafür, sondern die Sitzredakteure, die ein Aufmacher Foto raussuchen, betexten und so beweisen, dass sie keine Ahnung haben. Dass auf Kuba mit CUC bezahlt werden kann, ist eine Fake News und was anderes habe ich nicht behauptet. Also #leon Foto und die Beifallklatscher bitte genau hinschauen.
 
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Denn was habe ich geschrieben? Der arme Autor kann nichts dafür, sondern die Sitzredakteure, die ein Aufmacher Foto raussuchen, betexten und so beweisen, dass sie keine Ahnung haben. Dass auf Kuba mit CUC bezahlt werden kann, ist eine Fake News und was anderes habe ich nicht behauptet. Also #leon Foto und die Beifallklatscher bitte genau hinschauen.
Fakenews bedeutet absichtliche Falschmeldung zur Täuschung.

So stellt es auch Leon nochmal deutlich Klar.

Faschmeldung aus unvermögen oder aufgrund schlampiger Arbeit fällt da nicht drunter.
Wer lesen kann und den Inhalt versteht ist oft im Vorteil
Lesen allein hilft oft nur den Faknews verbreiter.
Gruss Murci
 
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