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Exilkubanern soll erlaubt werden, in Kuba private Geschäfte zu eröffnen

ElHombreBlanco

Camaján
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Havana is expected to allow Cubans in Miami, elsewhere to own businesses on the island

The Cuban government is expected to announce as early as next week economic reforms to allow Cuban Americans living in South Florida and elsewhere in the U.S. and around the world to invest and own private businesses on the island, the Miami Herald has learned. The economic opening comes amid unprecedented pressure by the Trump administration, which has cut off oil supplies to the Cuban government, and ongoing talks between the two countries acknowledged by Cuban leaders for the first time on Friday.

Read more at: https://www.miamiherald.com/news/na...icas/cuba/article315047280.html#storylink=cpy
 
In den Kommentaren heisst es realistisch, dass es ohne Abdankung des alten Regimes nicht klappen wird. Das Misstrauen ist zu gross.
 

Die Erwartungen angesichts bisheriger Erfahrungen, von der aktuellen Situation mal ganz abgesehen, sind aber eher verhalten:

View: https://x.com/ShinjiTheCuban/status/2033617720307020170


View: https://x.com/MJ_Busta/status/2033526811158581276
 
Die gesetzlichen Vorschriften scheinen auch noch nicht ausgearbeitet. Dekretgesetz 362 von 2018 soll Anwendung finden. Viel Konjunktiv. Vor allem fehlt so was wie Hermes-Bürgschaften. Ich glaube nicht, dass auf dieser Grundlage Private nennenswert investieren. Und der kubanische Staat müsste nachweisen, dass ihm das Land überhaupt gehört, was er für Projekte zur Verfügung stellen will.
 
Kuba genehmigt Migrationsstatus für Diaspora-Investitionen auf der Insel – Diario Libre, 17. April 2026
Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen, die Beteiligung des Privatsektors an der kubanischen Wirtschaft zu stärken, die durch das US-Embargo und die Energiekrise geschwächt ist
Die kubanische Regierung hat einen speziellen Migrationsstatus für im Ausland lebende Kubaner genehmigt, die auf der Insel investieren möchten. Dies geschah einen Monat nachdem diese Möglichkeit bereits der Diaspora eröffnet worden war, wie offizielle Medien am Freitag berichteten. Angesichts der verschärften Spannungen mit den Vereinigten Staaten hatte der kubanische Minister für Außenhandel und Auslandsinvestitionen, Óscar Pérez Oliva, am 16. März angekündigt, dass im Ausland lebende Kubaner und ihre Nachkommen, insbesondere die kubanische Gemeinde in den Vereinigten Staaten, künftig in Unternehmen verschiedener Wirtschaftszweige der Insel, darunter auch im Bankwesen, investieren und diese leiten können. Das neue Dekret, das am Donnerstag vom Staatsrat verabschiedet wurde, legt die Einwanderungsbedingungen für "Investoren und Unternehmen“ für "im Ausland lebende kubanische Staatsbürger fest, die dies beantragen und am kubanischen Wirtschaftsmodell teilnehmen“.
Diese Ankündigungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem Kuba, das seit 1962 unter einem US-Embargo steht, eine Energiekrise erlebt, die die Wirtschaft des Landes nahezu vollständig lahmgelegt hat. Grund dafür ist der Stopp der Öllieferungen aus Venezuela, dem Hauptlieferanten, durch Washington sowie die Drohung mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Länder die ebenfalls Treibstoff liefern.
Die Krise hat die kommunistische kubanische Regierung dazu veranlasst die Beteiligung des Privatsektors zu stärken. Unter dem Druck des US-Ölembargos gab die Insel ihr Monopol auf Treibstoffimporte auf und erlaubte privaten Unternehmen den direkten Import.
Anfang März genehmigte die kubanische Regierung erstmals seit fast 60 Jahren Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Unternehmen. Das staatliche Monopol in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Verteidigung bleibt jedoch bestehen. (...)

 
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