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Deutsche Bank ohne Investment-Banking?

Dieses Thema im Forum "Politik und Wirtschaft" wurde erstellt von Meisterkeks, 18 Okt. 2011.

  1. Meisterkeks

    Meisterkeks Bekannter Nutzer

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    6 Juni 2011
    Hallo,

    jetzt scheint sich aber wirklich was zu tun! Kaum ist der Vorschlag auf dem Tisch, schon wird heftig und intensiv darüber diskutiert: Banken müssen sich vom Investment-Banking trennen!?

    Der Vorschlag sollte sich durchsetzen. Wenn jemand zocken will, dann soll er das tun - aber bitte nicht anschließend durch den Steuerzahler gerettet werden. Wie immer sind auch hier die Professoren und Meinungsbildner geteilter Meinung. Etwas anders sieht es allerdings in der Politik aus. Da entsteht wirklich deutlich der eindruck, dass man die Idee - vorgeschlagen vom SPD-Mann Gabriel weiter verfolgen soll.

    Sofort unterstützt wurde er vom Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer: der hat in Bayern mit seiner halbstaatlichen Landesbank bereits einige Erfahrungen - meist negativer Art - bereits hinter sich!

    Ich bezweifle, dass eine gute und stabile Universalbank auch über ein gutes Investmentbankingsystem verfügen muss, sowie es einige Kritiker der Spaltung sehen. Was ist eigentlich ein gutes Investmentbankingsystem bzw. -management: wenn die Banker hohe Boni bekommen und die Bank trotzdem pleite geht :mad:

    Unser Mittelstand wird bei einer Trennung bestimmt nicht darunter leiden. Die Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind bereits ein verlässlicher Partner und wenn sich andere Banken ebenfalls darauf mehr konzentrieren müssen - Konkurrenz belebt das Geschäft!

    Also sind wir gespannt auf weitere Diskussionen und Entscheidungen der Politiker!
     

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