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Aktuelle Migration in die USA

Finde das auch empörend. Nachdem der gute Mann aus Somalia jetzt schon auf Kuba ist sollten ihm @Chris und @Morgan eine Unterkunft bieten.
Eventuell holt er dann auch seine Familie nach.
 
Für den guten Mann kommen genau zwei Aufenthaltsorte in Betracht. Die USA wo er eine legale Aufenthaltserlaubnis besass oder Somalia wo er herkam. Dass er nach Guantanamo-Base wie ein Gefangener gebracht wurde, sollte empatielosen Menschen wie Pit trotzdem zu denken geben ... Nicht mal die AfD möchte Ausländer mit legalem Status ausweisen, Pit scheint sich rechts neben denen zu befinden ....
 
Kubaner in den USA wegen Schleusung von Migranten gegen Bezahlung von bis zu 40.000 Dollar verurteilt – Diario Libre(DomRep), 25. September 2026

Ein US-Bundesgericht in Tampa hat einen 28-jährigen Kubaner für schuldig befunden, Teil eines Schleuserrings gewesen zu sein, der von seinen Landsleuten bis zu 40.000 Dollar verlangte, um sie in die Vereinigten Staaten zu bringen, wie das Justizministerium (DOJ) am Freitag mitteilte.
Lázaro Alain Cabrera-Rodríguez, ein Einwohner von Hialeah, einer Stadt in der Gegend von Miami mit dem höchsten Anteil an Kubanern in den USA, wurde wegen Verschwörung zum Menschenhandel mit Migranten zum Zwecke des Gewinns und in zwei Fällen wegen Verschwörung zur Geldwäsche für schuldig befunden, teilte das DOJ in einer Erklärung mit. Jetzt drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft und das Urteil wird am 17. Dezember verkündet.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft nutzte Cabrera-Rodríguez sein Reisebüro als Tarnung und reichte mindestens 600 Anträge auf eine elektronische Reisegenehmigung ein; die Genehmigung, mit der Bürger aus Ländern wie Spanien ohne Visum in die USA einreisen dürfen und organisierte Flüge von Kuba in Drittländer.
Funktionsweise des Netzwerks
Da die Kubaner dieses System nicht nutzen können, ließ das Netzwerk sie als europäische Bürger ausgeben und gab an, sie hätten Kuba seit 2011 nicht mehr betreten, obwohl sie sich weiterhin auf der Insel aufhielten. Laut Anklageschrift aus dem Jahr 2025 trug eine seiner WhatsApp-Gruppen den Namen "Beantragung eines ESTA und Touristenvisum für die USA für spanische Staatsbürger“.
Die Organisation ermöglichte Tausenden Kubanern die Einreise über die südliche Grenze der USA und verlangte dafür zwischen 1.500 und 40.000 US-Dollar. Ihre Mitglieder charterten gelegentlich Privatflugzeuge um Gruppen von Migranten zu transportieren und über die 57 von ihnen kontrollierten Bankkonten flossen mehr als 20 Millionen Dollar.
Das Netzwerk behandelte die Menschen “wie Ware“ und nutzte ihre Verzweiflung aus um Profit zu machen, so Nicholas Ingegno, der vorübergehend die Leitung der Außenstelle des Amtes für nationale Sicherheitsermittlungen (HIS) in Tampa innehat.
Elf weitere Personen im selben Fall wurden im September 2025 angeklagt. Sieben von ihnen haben sich schuldig bekannt und warten auf ihre Urteilsverkündung und eine achte Person wurde im Juli zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

 
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